Do. 23.10., 19.30 Uhr, Latour

Florian Dohrmann Quartett

An der amerikanischen Westküste entwickelte sich ausgehend von Musikern wie Wes Montgomery, Gerry Mulligan, Paul Desmond und Jim Hall in den 50er Jahren eine Spielart des Cool Jazz, die „Westcoast Jazz“ genannt wird. Diesen Stil greift das Florian Dohrmann Quartett auf.
In meist kleinen, kammermusikalischen Besetzungen spielten die Bands entspannten, melodischen Jazz ganz im Sinne des damals entstehenden „coolen“ Lebensgefühls. Ihr Sound war geprägt von Eleganz und einer reinen Tongebung. Statt ausgedehnten Solopassagen standen Arrangement und Komposition im Vordergrund und im Gegensatz zum entfesselten Bebop der New Yorker Ostküste wurde an der „Westcoast“ eine neue Einfachheit, Klangraffinesse und dynamische Differenzierung idealisiert.
Diesem Ideal folgend spielen die Musiker des Florian Dohrmann Quartetts liebevoll und mit coolem Understatement eigene Stücke und Arrangements, die klingen, als wären sie genau zu jener Zeit entstanden.

Florian Dohrmann, Kontrabass
Andreas Francke, Altsaxophon
Dieter Fischer, Gitarre
Dieter Schumacher, Schlagzeug

www.florian-dohrmann.de

Eintritt:
VVK 12,– €
AK 10,– €
Mitglieder frei

Veranstalter: Jazz im Prinz Karl e.V.


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